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Gedicht ohne Ende

Verfasst: Sonntag 26. Juni 2011, 18:59
von Rehmann
Auf einer Bühne am Rhein,
stand ein Poet ganz allein,
las laut seine Reime vor,
ein Genuss für jedes Ohr.

Stark gestikulierte er,
bewegte sich hin und her,
dabei fiel die Lampe um,
direkt auf sein Podium.

Die Putzfrau eilte herbei,
entsorgte die Schweinerei,
floh mit Eimer und Besen, -
der Poet konnt´ wieder lesen:


Auf einer Bühne am Rhein,
stand ein Poet ganz allein,
las laut seine Reime vor,
ein Genuss… usw. usw. usw.

Re: Gedicht ohne Ende

Verfasst: Sonntag 26. Juni 2011, 19:22
von Stiekel
Hallo Horst,
bei deinem Endlosgedicht fält mir ein Lied ein,
dass wir als Kinder
mit Wonne sangen und manch
strafenden Blick einfingen.
Ganz zu Unrecht wie ich meine. :mrgreen:

Und scheint die Sonne so warm
da nehm ich Papier unterm Arm.
Und scheint die Sonne so heiß
dann setz ich mich nieder und

scheint die Sonne...usw.

Verfasser unbekannt

Gruß Sabine

Re: Gedicht ohne Ende

Verfasst: Sonntag 26. Juni 2011, 21:37
von Rehmann
Klasse, einfach klasse, diese Endlosverse !
Aus meiner Kindheit kenne ich nur:
Rums da fiel die Lampe um,
alles voll Petrolium,
und als die Lampe umgefall´n,
hörte man das Lied erschall´n:
Rums da fiel die Lampe um ... usw.
LG
H. Rehmann

Re: Gedicht ohne Ende

Verfasst: Dienstag 28. Juni 2011, 16:00
von Gila
Hallo Horst,

ein.. habe ich noch

die Fliege war nicht dumm und flog mit summ summ summ um´s Hottepferd herum
da hat das Hottepferd sich einfach umgekehrt und die Fliege abgewehrt
die Fliege war nicht dumm........


Gruss Gila

Re: Gedicht ohne Ende

Verfasst: Dienstag 28. Juni 2011, 18:59
von Rehmann
Danke Dir ganz herzlich Gila !
LG
H. Rehmann