Von der Welt vergessen!
Verfasst: Mittwoch 16. Oktober 2013, 15:13
Flüchtlingsnot im blauen Meer,
wen kümmert deren Leid.
Die Politik, sie achtet sehr,
auf ihre Wähler-Freundlichkeit.
Die Armut und der Hunger,
treibt die Menschen aus dem Land.
Wir bauen ihnen Brunnen,
doch man dort nicht leben kann.
Dort keine Arbeit, keine Nahrung,
Kolonialzeit gibt es immer noch.
Wir haben damit viel Erfahrung,
und sie fühlen noch das alte Joch.
Entwicklungshilfe nur ein Pflaster,
für die allergrößte Not.
Das Kapital holt sich den Zaster,
treibt die Menschen in den Tot.
Börse gern mit Nahrung handelt,
viele Banken handeln mit.
Der „Westen“ sich nicht wandelt,
und verliert jetzt sein Gesicht.
Wir müssen lernen, alles teilen,
Nahrung und den Weltenplatz.
Zu den Armen müssen eilen,
Nahrung ist der größte Schatz.
Den „Nächsten“ musst du achten,
denn der Hunger tut ihm weh.
Nicht darfst zurück verfrachten,
er diese Härte nicht versteht.
Der Flüchtling keine Schuld getan,
er fühlt nur große Not.
Auch die Kirche kaum was tat,
er braucht ganz dringend Brot.
Die Menschen können nicht verstehn,
warum bei uns denn niemand hilft.
So kann die Not auch nicht vergehn,
bei ihm die Seele stirbt zuerst.
Ich wünsche mir die „Eine“ Welt,
auf Ihr sind „Alle“ gleich.
Alleine nur der Mensch dann zählt,
es gibt nicht arm und gibt nicht reich.
Die Kinder haben satt zu essen,
träumen von der schönen Welt.
Keiner geht dann mehr vergessen,
„Alle“ sind dann Gleichgestellt.
© Waltraud Schlimm, den 15.10.2013
wen kümmert deren Leid.
Die Politik, sie achtet sehr,
auf ihre Wähler-Freundlichkeit.
Die Armut und der Hunger,
treibt die Menschen aus dem Land.
Wir bauen ihnen Brunnen,
doch man dort nicht leben kann.
Dort keine Arbeit, keine Nahrung,
Kolonialzeit gibt es immer noch.
Wir haben damit viel Erfahrung,
und sie fühlen noch das alte Joch.
Entwicklungshilfe nur ein Pflaster,
für die allergrößte Not.
Das Kapital holt sich den Zaster,
treibt die Menschen in den Tot.
Börse gern mit Nahrung handelt,
viele Banken handeln mit.
Der „Westen“ sich nicht wandelt,
und verliert jetzt sein Gesicht.
Wir müssen lernen, alles teilen,
Nahrung und den Weltenplatz.
Zu den Armen müssen eilen,
Nahrung ist der größte Schatz.
Den „Nächsten“ musst du achten,
denn der Hunger tut ihm weh.
Nicht darfst zurück verfrachten,
er diese Härte nicht versteht.
Der Flüchtling keine Schuld getan,
er fühlt nur große Not.
Auch die Kirche kaum was tat,
er braucht ganz dringend Brot.
Die Menschen können nicht verstehn,
warum bei uns denn niemand hilft.
So kann die Not auch nicht vergehn,
bei ihm die Seele stirbt zuerst.
Ich wünsche mir die „Eine“ Welt,
auf Ihr sind „Alle“ gleich.
Alleine nur der Mensch dann zählt,
es gibt nicht arm und gibt nicht reich.
Die Kinder haben satt zu essen,
träumen von der schönen Welt.
Keiner geht dann mehr vergessen,
„Alle“ sind dann Gleichgestellt.
© Waltraud Schlimm, den 15.10.2013