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Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 15:42
von Urania
Die Kirche steht am Scheideweg,
muss sich wandeln und sich frommen.
Protz und Gold ist nicht der Weg,
zu neuer Kenntnis muss jetzt kommen.

Die Schäfchen sehen ganz genau,
wohin geht der Kirche Geld.
Endlich werden sie nun schlau,
jetzt die Kirche wird geprellt.

Das Petrusamt ist nur gelehnt,
ersonnen von den Alten.
In neuer Zeit wird abgelehnt,
dies wird die Kirche spalten.

Der reiche Klerus, die Katholen,
Transparenz ein übles Wort.
Gläubige ihr Geld jetzt holen,
jagt die Priester aus dem Amt.

Petrus muss sich reformieren,
muss das Geld den Armen geben.
Neuen Eid sie muss jetzt schwören,
dem Hungervolk das Leben schenken.

Müssen gehn wie die Buddhisten,
geschoren und nur in Sandalen.
Zu dem Volke sie dann singen,
gebt uns Essen in die Schalen.

Solche Kirche wünsch’ ich mir,
frei von Geld und Größenwahn.
Die ihre Gebote halten heilig,
auf der großen Weltenbahn.

© Waltraud Schlimm, den 21.10.2013

Re: Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Donnerstag 24. Oktober 2013, 11:54
von Sternsucherin
Ja, das unterschreib ich glatt ...

ohne Worte
Ela

Re: Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Donnerstag 24. Oktober 2013, 23:00
von Stiekel
Liebe Waltraud,

ob kahlgeschoren... ich weiß nicht.
Doch menschlich wären sie mir sympatischer.

Gruß Sabine

Re: Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Mittwoch 27. November 2013, 22:04
von Urania
Sternsucherin hat geschrieben:Ja, das unterschreib ich glatt ...

ohne Worte
Ela
Entschuldigung Sternensucherin,
ich habe glatt übersehen, das hier Kommis sind.
Ich bedanke mich gerne bei dir, für die Mühe.
Ganz liebe Grüße zu Dir,
Waltraud.

Re: Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Mittwoch 27. November 2013, 22:07
von Urania
Auch zu Dir eine dicke Entschuldigung.
Ich habe nicht gemerkt das hier Kommentare sind. Herzlichen Dank für dein Kommi und deine Mühe.
Ganz liebe Grüße zu Dir,
Waltraud.

Re: Der Papst und seine Bettelmönche?

Verfasst: Donnerstag 12. Dezember 2013, 21:12
von Gila
Hallo,

lese erst heute Dein Gedicht. Die getroffene Aussage ist mehr als richtig. Man muss nur Bücher lesen über die Ausschweifungen mancher "Oberhirten" und stellt fest, dass sie keinesfalls lebten, was sie predigten. Leider ist das auch heute noch in vielen Fällen so. Man muss sich also nicht wundern, wenn sich der kritisch denkenden Mensch vom Glauben abwendet und seinen eigenen Weg sucht. Dieser muss sich ja keinesfalls von einem "Gott" abwenden.

Schöne Adventstage wünscht Dir Gila