Gewitter am Don
Verfasst: Montag 13. Dezember 2010, 16:46
Leise fließt der Don vorüber,
weich tanzen Wellen auf ihm Reigen.
Donner schleicht vom Wald herüber.
Es hüllt die Steppe sich in Schweigen.
Blitze zucken übers kleine Dorf,
Gerste reckt sich durstig aus dem Sand.
Hitze legt sich auf den schweren Torf,
Regenkörner fallen auf das Land.
Ein Donnerschlag zerreißt die Stille,
Wellen brechen sich am Ufer,
Das Schilf beugt sich des Sturmes Wille.
und erwählt den Fluss zum Rufer.
Der Regen stürzt sich auf die Steppe,
Sonnenblumen beugen sich der Macht.
Ein Bauer betet auf der Treppe.
Vom Blitz die Weide nieder kracht.
Der Don zieht unbeeindruckt weiter,
ein Habicht folgt ihm mit Geschrei,
und auf der Steppe stürmen Reiter,
Der Blitz, der Donner zieh'n vorbei.
weich tanzen Wellen auf ihm Reigen.
Donner schleicht vom Wald herüber.
Es hüllt die Steppe sich in Schweigen.
Blitze zucken übers kleine Dorf,
Gerste reckt sich durstig aus dem Sand.
Hitze legt sich auf den schweren Torf,
Regenkörner fallen auf das Land.
Ein Donnerschlag zerreißt die Stille,
Wellen brechen sich am Ufer,
Das Schilf beugt sich des Sturmes Wille.
und erwählt den Fluss zum Rufer.
Der Regen stürzt sich auf die Steppe,
Sonnenblumen beugen sich der Macht.
Ein Bauer betet auf der Treppe.
Vom Blitz die Weide nieder kracht.
Der Don zieht unbeeindruckt weiter,
ein Habicht folgt ihm mit Geschrei,
und auf der Steppe stürmen Reiter,
Der Blitz, der Donner zieh'n vorbei.
