Hoch der Erste Mai
Verfasst: Dienstag 21. April 2020, 15:49
Als Michael 7 war,kam er am 1.Mai an einem langen Demonstrationszug vorbei:er sah
Schilder,Transparente und rote Fahnen und hörte Lieder
wie: „...bei der Arbeit und beim Essen - die Solidarität!“
Am Stadtplatz hörte er dann Reden und noch
ein Lied:“Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“
Ein Mann erklärte ihm das alles -vor allem,was Menschenrechte -und warum diese so wichtig sind.
Als Michael 15 war,wurde er Lehrling in einer Werkstätte der Bundesbahnen.
Und fortan,als Lehrling und dann auch als fertiger Facharbeiter nahm er selbst an den Maiaufmärschen
teil.
Und dann wurde die Maikundgebung abgesagt!
Aber seine Mutter und er unterstützten online-Aktionen,und direkt
am 1.Mai sassen sie bei ihrem tablet,riefen kräftig:“Hoch
die Internationale Solidarität!“ Und als
auf dem Video im Internet die“Internationale“angestimmt wurde,da sangen sie
kräftig mit!
Die ganz „anderen“ Aktionen zum 1.Mai -anstelle von Maiaufmärschen Vernetzung über Facebook und andere soziale Netzwerke,online-Petitionen und Videobotschaften -boten die Chance,auf „andere“ Weise auf viele Dinge aufmerksam zu machen:
Auf Menschen in prekären Verhältnissen,Obdachlose,Roma,Kleinunternehmer/Innen,auf
Kooperativen in der „Dritten Welt“,
auf Indigene und Natives,auf soziale,religiöse,ethnisch-nationale,“rassische“,sprachliche sowie sexuelle Minderheiten.
Und auf verfolgte und bedrohte Menschenrechtsaktivisten -besonders in den Ländern,in denen Aktionen zum 1.Mai,für Flüchtlinge,für Solidarität gefährlich und für die Menschen,die sich engagieren,mit Repressionen,Folter und Gefahr an Freiheit,Gesundheit und Leib und Leben verbunden sind!!
Und genauso werde ich den diesjährigen
1.Mai verbringen.
Es lebe die Internationale Solidarität!
Schilder,Transparente und rote Fahnen und hörte Lieder
wie: „...bei der Arbeit und beim Essen - die Solidarität!“
Am Stadtplatz hörte er dann Reden und noch
ein Lied:“Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“
Ein Mann erklärte ihm das alles -vor allem,was Menschenrechte -und warum diese so wichtig sind.
Als Michael 15 war,wurde er Lehrling in einer Werkstätte der Bundesbahnen.
Und fortan,als Lehrling und dann auch als fertiger Facharbeiter nahm er selbst an den Maiaufmärschen
teil.
Und dann wurde die Maikundgebung abgesagt!
Aber seine Mutter und er unterstützten online-Aktionen,und direkt
am 1.Mai sassen sie bei ihrem tablet,riefen kräftig:“Hoch
die Internationale Solidarität!“ Und als
auf dem Video im Internet die“Internationale“angestimmt wurde,da sangen sie
kräftig mit!
Die ganz „anderen“ Aktionen zum 1.Mai -anstelle von Maiaufmärschen Vernetzung über Facebook und andere soziale Netzwerke,online-Petitionen und Videobotschaften -boten die Chance,auf „andere“ Weise auf viele Dinge aufmerksam zu machen:
Auf Menschen in prekären Verhältnissen,Obdachlose,Roma,Kleinunternehmer/Innen,auf
Kooperativen in der „Dritten Welt“,
auf Indigene und Natives,auf soziale,religiöse,ethnisch-nationale,“rassische“,sprachliche sowie sexuelle Minderheiten.
Und auf verfolgte und bedrohte Menschenrechtsaktivisten -besonders in den Ländern,in denen Aktionen zum 1.Mai,für Flüchtlinge,für Solidarität gefährlich und für die Menschen,die sich engagieren,mit Repressionen,Folter und Gefahr an Freiheit,Gesundheit und Leib und Leben verbunden sind!!
Und genauso werde ich den diesjährigen
1.Mai verbringen.
Es lebe die Internationale Solidarität!