Die Zeit bleibt nicht steh´n,
kein Mensch hält sie auf,
Gedanken verweh´n,
wie Staub nach dem Lauf.
Jede Zeit, sie vergeht,
kehrt niemals zurück,
der Wind selbst verweht,
Freude, Tränen und Glück.
Zeit kennt nicht Vernunft,
lässt arglos verrinnen,
das Leben, den Rumpf,
lässt nichts neu beginnen.
Drum nutze die Zeit,
nimm sie - und genieß,
die Strecke dann weit,
wenn Hoffnung nur sprießt.
Zeit
Gedichte ohne ein festes Thema
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